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@erbeleben

Holzmarkt25

Künstlerisches Erarbeiten der Szenarien: wie kann die Interpretation der einzelnen Akteur*innen mit den Stadt- und Ortsformen verbunden werden? ✂️
Stay tuned, eure Statistikbande ✌
#erbeleben #kulturmitte #icollective @zuloark #schattentheater #holzmarkt25

Künstlerisches Erarbeiten der Szenarien: wie kann die Interpretation der einzelnen Akteur*innen mit den Stadt- und Ortsformen verbunden werden? ✂️
Stay tuned, eure Statistikbande ✌ 
#erbeleben #kulturmitte #icollective @zuloark #schattentheater #holzmarkt25
5 0 5 September, 2019
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@erbeleben

Holzmarkt

Künstlerisches Erarbeiten der Szenarien: wie kann die Interpretation der einzelnen Akteur*innen mit den Stadt- und Ortsformen verbunden werden? ✂️
Stay tuned, eure Statistikbande ✌
#erbeleben #kulturmitte #icollective @zuloark #schattentheater #holzmarkt25

Künstlerisches Erarbeiten der Szenarien: wie kann die Interpretation der einzelnen Akteur*innen mit den Stadt- und Ortsformen verbunden werden? ✂️
Stay tuned, eure Statistikbande ✌ 
#erbeleben #kulturmitte #icollective @zuloark #schattentheater #holzmarkt25
7 0 5 September, 2019
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@erbeleben

Holzmarkt25

Was wir bei den ersten beiden Treffen gelernt haben: in den Werdegang des Holzmarkts @holzmarkt25 sind so viele Personen, Orte und Entscheidungen involviert, da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Über die Vorgeschichte bis zur Gründung und Aussichten auf den weiteren Verlauf der fröhlichen Enklave in Friedrichshain inszenieren wir zusammen mit der Künstlerin Valeria Schwarz und dem Architekt Juan Chacón @chaconcion ein Schattentheater. Dafür sammelten wir während der Besichtigung die ersten visuellen Eindrücke und sprachen über die politische Geschichte des Ortes. So viel Platz zum Rumhängen, Projekte machen und spielen, mitten in der Stadt!
#erbeleben #kulturmitte #icollective @zuloark #schattentheater

Was wir bei den ersten beiden Treffen gelernt haben: in den Werdegang des Holzmarkts @holzmarkt25 sind so viele Personen, Orte und Entscheidungen involviert, da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Über die Vorgeschichte bis zur Gründung und Aussichten auf den weiteren Verlauf der fröhlichen Enklave in Friedrichshain inszenieren wir zusammen mit der Künstlerin Valeria Schwarz und dem Architekt Juan Chacón @chaconcion ein Schattentheater. Dafür sammelten wir während der Besichtigung die ersten visuellen Eindrücke und sprachen über die politische Geschichte des Ortes. So viel Platz zum Rumhängen, Projekte machen und spielen, mitten in der Stadt!
#erbeleben #kulturmitte #icollective @zuloark #schattentheater
4 0 5 September, 2019
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Holzmarkt25

Was wir bei den ersten beiden Treffen gelernt haben: in den Werdegang des Holzmarkts @holzmarkt25 sind so viele Personen, Orte und Entscheidungen involviert, da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Über die Vorgeschichte bis zur Gründung und Aussichten auf den weiteren Verlauf der fröhlichen Enklave in Friedrichshain inszenieren wir zusammen mit der Künstlerin Valeria Schwarz und dem Künstler Juan Chacón @chaconcion ein Schattentheater. Dafür sammelten wir während der Besichtigung die ersten visuellen Eindrücke und sprachen über die politische Geschichte des Ortes. So viel Platz zum Rumhängen, Projekte machen und spielen, mitten in der Stadt!
#erbeleben #kulturmitte #icollective #zuloark #schattentheater

Was wir bei den ersten beiden Treffen gelernt haben: in den Werdegang des Holzmarkts @holzmarkt25 sind so viele Personen, Orte und Entscheidungen involviert, da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Über die Vorgeschichte bis zur Gründung und Aussichten auf den weiteren Verlauf der fröhlichen Enklave in Friedrichshain inszenieren wir zusammen mit der Künstlerin Valeria Schwarz und dem Künstler Juan Chacón @chaconcion ein Schattentheater. Dafür sammelten wir während der Besichtigung die ersten visuellen Eindrücke und sprachen über die politische Geschichte des Ortes. So viel Platz zum Rumhängen, Projekte machen und spielen, mitten in der Stadt!
#erbeleben #kulturmitte #icollective #zuloark #schattentheater
4 0 5 September, 2019
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@erbeleben

Alexa Kaufhaus Berlin

Situationen fotografieren, sie anschließend in sounds übersetzen und choreographisch interpretieren: zusammen mit dem Soundkünstler Raùl Bastida @raulbastidamusic und der Choreographin Modjgan Hashemian #modjganhashemian entdecken wir die großen Korridore, also Flure und Straßen, im und um das Alexa herum und testen unsere ersten Bewegungsassoziationen. Wie wir unsere Performance üben, seht ihr im letzten Post. Stay tuned, eure Alexabande ✌
#erbeleben #kulturmitte

Situationen fotografieren, sie anschließend in sounds übersetzen und choreographisch interpretieren: zusammen mit dem Soundkünstler Raùl Bastida @raulbastidamusic und der Choreographin Modjgan Hashemian #modjganhashemian entdecken wir die großen Korridore, also Flure und Straßen, im und um das Alexa herum und testen unsere ersten Bewegungsassoziationen. Wie wir unsere Performance üben, seht ihr im letzten Post. Stay tuned, eure Alexabande ✌
#erbeleben #kulturmitte
2 0 4 September, 2019
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@erbeleben

Alexa Kaufhaus Berlin

Situationen fotografieren, sie anschließend in sounds übersetzen und choreographisch interpretieren: zusammen mit dem Soundkünstler Raùl Bastida @raulbastidamusic und der Choreographin Modjgan Hashemian #modjganhashemian entdecken wir die großen Korridore, also Flure und Straßen, im und um das Alexa herum und testen unsere ersten Bewegungsassoziationen. Wie wir unsere Performance üben, seht ihr im letzten Post. Stay tuned, eure Alexabande ✌
#erbeleben #kulturmitte

Situationen fotografieren, sie anschließend in sounds übersetzen und choreographisch interpretieren: zusammen mit dem Soundkünstler Raùl Bastida @raulbastidamusic und der Choreographin Modjgan Hashemian #modjganhashemian entdecken wir die großen Korridore, also Flure und Straßen, im und um das Alexa herum und testen unsere ersten Bewegungsassoziationen. Wie wir unsere Performance üben, seht ihr im letzten Post. Stay tuned, eure Alexabande ✌
#erbeleben #kulturmitte
5 0 4 September, 2019
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@erbeleben

Stadtwerkstatt Berlin

Wir waren am Freitag mit der 5. Klasse der Grundschule Neues Tor in der #stadtwerkstatt um zusammen an unserem Performance und Sound Projekt zu arbeiten! Die Schüler*innen kollaborieren mit den wundervollen @raulbastidamusic und #modjganhashemian Seht selbst... #kulturmitte #erbeleben

Wir waren am Freitag mit der 5. Klasse der Grundschule Neues Tor in der #stadtwerkstatt um zusammen an unserem Performance und Sound Projekt zu arbeiten! Die Schüler*innen kollaborieren mit den wundervollen @raulbastidamusic und #modjganhashemian  Seht selbst... #kulturmitte #erbeleben
9 0 1 September, 2019
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@erbeleben

Alexa Kaufhaus Berlin

Ob das Alexa wohl als Gedenken an die Hökerinnen Berlins eine weibliche Namensabwandlung des Alex’ bekommen hat? Oder handelt es sich um eine Projektion geschlechtsabhängiger Zuweisungen wie „Frau geht gern’ shoppen und mag rosa“?
Bis zum Bau der 2,5 Hektar großen Einkaufshalle befand sich hier erst ein Polizeipräsidium, das anschließend durch eine Parkplatzfläche ersetzt wurde. Die Planung des Giganten im Jugendstil war Teil der Umgestaltung und Neustrukturierung des Alex’ und Umfeld des städtebaulichen Leitbilds „Planwerk Innenstadt“. 180 Geschäfte und 17 gastronomische Einrichtungen beherbergt es. Bei der Eröffnung am 1.Mai 2007 rannten hier so viele einkaufsfreudige Besucher*innen die Türen ein, dass ein Sachschaden von über 10.00€ entstand...auch die sanftrosa Rundbögen, der bunte Boden und Eiscreme mit Streuselsahne konnten die Konsumfreude nicht besänftigen. Monatlich wird es inzwischen von ungefähr 1,1 Millionen Besucher*innen frequentiert, deshalb auch die großen Korridore, die viel Raum für Spiel und Bewegung bieten!
Wie wir diesen Ort in unserem Kunstprojekt thematisieren werden, erfahrt ihr in unserem nächsten Post! Stay tuned, eure Alexabande ⏯
#erbeleben #kulturmitte #alexaberlin

Ob das Alexa wohl als Gedenken an die Hökerinnen Berlins eine weibliche Namensabwandlung des Alex’ bekommen hat? Oder handelt es sich um eine Projektion geschlechtsabhängiger Zuweisungen wie „Frau geht gern’ shoppen und mag rosa“?
Bis zum Bau der 2,5 Hektar großen Einkaufshalle befand sich hier erst ein Polizeipräsidium, das anschließend durch eine Parkplatzfläche ersetzt wurde. Die Planung des Giganten im Jugendstil war Teil der Umgestaltung und Neustrukturierung des Alex’ und Umfeld des städtebaulichen Leitbilds „Planwerk Innenstadt“. 180 Geschäfte und 17 gastronomische Einrichtungen beherbergt es. Bei der Eröffnung am 1.Mai 2007 rannten hier so viele einkaufsfreudige Besucher*innen die Türen ein, dass ein Sachschaden von über 10.00€ entstand...auch die sanftrosa Rundbögen, der bunte Boden und Eiscreme mit Streuselsahne konnten die Konsumfreude nicht besänftigen. Monatlich wird es inzwischen von ungefähr 1,1 Millionen Besucher*innen frequentiert, deshalb auch die großen Korridore, die viel Raum für Spiel und Bewegung bieten!
Wie wir diesen Ort in unserem Kunstprojekt thematisieren werden, erfahrt ihr in unserem nächsten Post! Stay tuned, eure Alexabande ⏯
#erbeleben #kulturmitte #alexaberlin
5 0 28 August, 2019
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@erbeleben

Haus der Statistik

Dieses Jahr erobern wir das Alexa, das Haus der Statistik und den Holzmarkt!

Wie bewegen wir uns durch den urbanen Raum?
Was bedeuten uns die Räume im urbanen Alltag?
Welche unsichtbaren (Macht-)Faktoren verbinden uns zu diesen Orten? Wie treffen sich dort die Vergangenheit und Zukunft des Stadtlebens?
#erbeleben #sharingheritage #kulturmitte #stadtkultur #berlinmitte #alexanderplatz #kunstimstadtraum #inklusion #partizipation #entdecken #schule #ausflug #workshops

Dieses Jahr erobern wir das Alexa, das Haus der Statistik und den Holzmarkt!

Wie bewegen wir uns durch den urbanen Raum? 
Was bedeuten uns die Räume im urbanen Alltag? 
Welche unsichtbaren (Macht-)Faktoren verbinden uns zu diesen Orten? Wie treffen sich dort die Vergangenheit und Zukunft des Stadtlebens? 
#erbeleben #sharingheritage #kulturmitte #stadtkultur #berlinmitte #alexanderplatz #kunstimstadtraum #inklusion #partizipation #entdecken #schule #ausflug #workshops
10 0 23 August, 2019
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@erbeleben

Holzmarkt25

Dieses Jahr erobern wir das Alexa, das Haus der Statistik und den Holzmarkt!

Wie bewegen wir uns durch den urbanen Raum?
Was bedeuten uns die Räume im urbanen Alltag?
Welche unsichtbaren (Macht-)Faktoren verbinden uns zu diesen Orten?
Wie treffen sich dort die Vergangenheit und Zukunft des Stadtlebens?
#erbeleben #sharingheritage #Kulturmitte #Stadtkultur #berlinmitte #kunstimstadtraum #inklusion #partizipation #entdecken #schule #ausflug #workshops

Dieses Jahr erobern wir das Alexa, das Haus der Statistik und den Holzmarkt!

Wie bewegen wir uns durch den urbanen Raum? 
Was bedeuten uns die Räume im urbanen Alltag? 
Welche unsichtbaren (Macht-)Faktoren verbinden uns zu diesen Orten? 
Wie treffen sich dort die Vergangenheit und Zukunft des Stadtlebens? 
#erbeleben #sharingheritage #Kulturmitte #Stadtkultur #berlinmitte #kunstimstadtraum #inklusion #partizipation #entdecken #schule #ausflug #workshops
9 0 23 August, 2019
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@erbeleben

Alexa Kaufhaus Berlin

Dieses Jahr erobern wir das Alexa, das Haus der Statistik und den Holzmarkt!

Wie bewegen wir uns durch den urbanen Raum?
Was bedeuten uns die Räume im urbanen Alltag?
Welche unsichtbaren (Macht-)Faktoren verbinden uns zu diesen Orten?
Wie treffen sich dort die Vergangenheit und Zukunft des Stadtlebens?
#erbeleben #sharingheritage #Kulturmitte #Stadtkultur #berlinmitte #kunstimstadtraum #inklusion #partizipation #entdecken #schule #ausflug #workshops

Dieses Jahr erobern wir das Alexa, das Haus der Statistik und den Holzmarkt!

Wie bewegen wir uns durch den urbanen Raum? 
Was bedeuten uns die Räume im urbanen Alltag? 
Welche unsichtbaren (Macht-)Faktoren verbinden uns zu diesen Orten? 
Wie treffen sich dort die Vergangenheit und Zukunft des Stadtlebens?
#erbeleben #sharingheritage #Kulturmitte #Stadtkultur #berlinmitte #kunstimstadtraum #inklusion #partizipation #entdecken #schule #ausflug #workshops
6 0 23 August, 2019
@erbeleben Profile picture

@erbeleben

Berlin, Germany

Neue Edition, neue Orte, neue Teilnehmer*innen: Er(be)leben 2019, es geht los 🎈

Dieses Jahr arbeiten die Kollektive I.collective e.V. und zuloark zusammen mit zwei Schulen in Berlin Mitte für den Bildungsverbund Urbane Künste in Berlin am Projekt #erbeleben. Die teilnehmenden Schüler*innen fragen sich dabei: Was ist die Stadt als politisches Gesamtkunstwerk für mich?

Hier findet ihr eine Dokumentation des letzten Jahres:
https://www.icollective-berlin.com/wp-ico/erbeleben/

#kulturmitte

Neue Edition, neue Orte, neue Teilnehmer*innen: Er(be)leben 2019, es geht los 🎈

Dieses Jahr arbeiten die Kollektive I.collective e.V. und zuloark zusammen mit zwei Schulen in Berlin Mitte für den Bildungsverbund Urbane Künste in Berlin am Projekt #erbeleben. Die teilnehmenden Schüler*innen fragen sich dabei: Was ist die Stadt als politisches Gesamtkunstwerk für mich?

Hier findet ihr eine Dokumentation des letzten Jahres: 
https://www.icollective-berlin.com/wp-ico/erbeleben/

#kulturmitte
15 0 21 August, 2019
@ruben_gonzalez_escudero Profile picture

@ruben_gonzalez_escudero

Today opening from the Er(be)leben Exhibition in the Alte Münze Berlin. We present the work that the children from the Grundschule Neues Tor and I have made and three other beautiful projets about Berlin heritage. #erbeleben #altemünze #klosterruine #rubengonzalezstudio #berlin #berlinmitte #grundschuleneuestor #kidsprojects @klosterruine.berlin

Today opening from the Er(be)leben Exhibition in the Alte Münze Berlin. We present the work that the children from the Grundschule Neues Tor and I have made and three other beautiful projets about Berlin heritage. #erbeleben #altemünze #klosterruine #rubengonzalezstudio #berlin #berlinmitte #grundschuleneuestor #kidsprojects @klosterruine.berlin
38 1 30 November, 2018
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@erbeleben

Stadtwerkstatt Berlin

Wie wäre ein verrücktes Nikolaiviertel?
Die Jugendlichen der Grunschule Neues Tor zeichnen ihre Vorstellungen... #erbeleben #nikolaiviertel #sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #kulturmitte #bildungsprojekt

Wie wäre ein verrücktes Nikolaiviertel? 
Die Jugendlichen der Grunschule Neues Tor zeichnen ihre Vorstellungen... #erbeleben #nikolaiviertel #sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #kulturmitte  #bildungsprojekt
26 0 5 October, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Wie verhalten wir uns im öffentlichen Raum? Bewegen wir uns anders als vor 100 Jahren?
@ma.hilgert entwickelt zusammen mit den Jugendlichen des John Lennon Gymnasiums ein künstlerisches Projekt in Alexanderplatz! Bleibt dabei!

#kulturerbejahr2018 #erbeleben #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #johnlennongymnasium #alexanderplatz

Wie verhalten wir uns  im öffentlichen Raum? Bewegen wir uns anders als vor 100 Jahren?
@ma.hilgert entwickelt zusammen mit den Jugendlichen des John Lennon Gymnasiums ein künstlerisches Projekt in Alexanderplatz! Bleibt dabei!

#kulturerbejahr2018 #erbeleben #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #johnlennongymnasium #alexanderplatz
30 1 27 September, 2018
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@erbeleben

Weinmeisterhaus

Wie soll ein modernes trojanisches Pferd aussehen?
#stiftungfreizeit entwirft zusammen mit den Schüler*Innen des John Lennon Gymnasiums ein künstlerisches Projekt für den Straußberger Platz.

#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #erbeleben #straußbergerplatz

Wie soll ein modernes trojanisches Pferd aussehen?
#stiftungfreizeit entwirft zusammen mit den Schüler*Innen des John Lennon Gymnasiums ein künstlerisches Projekt für den Straußberger Platz.

#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #erbeleben #straußbergerplatz
23 0 27 September, 2018
Working and having fun with the kids in the @erbeleben project @klosterruine.berlin #erbeleben #rubengonzalezescuderostudio #atelierrubengonzalez
50 0 27 September, 2018
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@erbeleben

Stadtwerkstatt Berlin

Wir entwerfen und bauen unser eigenes "Siedler von Nikolaiviertel" mit den Jugendlichen der Grunschule Neues Tor.

#erbeleben #sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #klosterruine #nikolaiviertel @zuloark #icollective

Wir entwerfen und bauen unser eigenes "Siedler von Nikolaiviertel" mit den Jugendlichen der Grunschule Neues Tor.

#erbeleben #sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #klosterruine #nikolaiviertel @zuloark #icollective
20 1 25 September, 2018
Die Schüler*Innen der Grundschule Neues Tor im Er(be)leben Workshop mit @ruben_gonzalez_escudero

#erbeleben #sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #bildungsprojekt
21 1 25 September, 2018
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@erbeleben

Karl-Marx-Allee

Die Schüler*innen des John-Lennon-Gymnasiums lernen etwas über die Geschichte der Karl-Marx-Allee!

#kulturerbejahr2018 #erbeleben #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #johnlennongymnasium #stiftungfreizeit

Die Schüler*innen des John-Lennon-Gymnasiums lernen etwas über die Geschichte der Karl-Marx-Allee!

#kulturerbejahr2018 #erbeleben #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #johnlennongymnasium #stiftungfreizeit
18 0 13 September, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Wir sind heute mit Schüler*innen des John-Lennon-Gymnasiums auf dem Alexanderplatz unterwegs.
#erbeleben #kulturerbejahr2018 #sharingheritage2018 #bildungsprojekt @ma.hilgert

Wir sind heute mit Schüler*innen des John-Lennon-Gymnasiums auf dem Alexanderplatz unterwegs.
#erbeleben #kulturerbejahr2018 #sharingheritage2018 #bildungsprojekt @ma.hilgert
21 1 13 September, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Wir sind mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor in der Stadtwerkstatt am Alexanderplatz und sprechen über die Architektur und Geschichte von Berlin! #erbeleben #kulturerbejahr2018 #bildungsprojekt #stadtwerkstattberlin @ruben_gonzalez_escudero @zuloark #icollective

Wir sind mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor in der Stadtwerkstatt am Alexanderplatz und sprechen über die Architektur und Geschichte von Berlin! #erbeleben #kulturerbejahr2018 #bildungsprojekt #stadtwerkstattberlin @ruben_gonzalez_escudero @zuloark #icollective
18 0 11 September, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Wir schreiben und stempeln mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor!
#erbeleben #kulturerbejahr2018 #stadtwerkstattberlin #bildungsprojekt

Wir schreiben und stempeln mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor!
#erbeleben #kulturerbejahr2018 #stadtwerkstattberlin #bildungsprojekt
14 0 11 September, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Der Künstler Ruben Gonzales Escudero arbeitet zusammen mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor in der Stadtwerkstatt!
#erbeleben #kulturerbejahr2018 #bildungsprojekt #stadtwerkstattberlin @ruben_gonzalez_escudero @zuloark #icollective

Der Künstler Ruben Gonzales Escudero arbeitet zusammen mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor in der Stadtwerkstatt!
#erbeleben #kulturerbejahr2018 #bildungsprojekt #stadtwerkstattberlin @ruben_gonzalez_escudero @zuloark #icollective
18 1 11 September, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Am Alexanderplatz verbergen sich unendliche Schichten von Geschichten. Wie kann man sie überhaupt entdecken und (wieder) erleben? Ein Versuch: Auf dem 📽 trifft Alex 1989 auf Alex 2018. (Quelle: Alexanderplatz: Ein Ort Deutscher Geschichte, 1991). #erbeleben #alexanderplatz #performance #forschung #berlin @ma.hilgert

Am Alexanderplatz verbergen sich unendliche Schichten von Geschichten. Wie kann man sie überhaupt entdecken und (wieder) erleben? Ein Versuch: Auf dem 📽 trifft Alex 1989 auf Alex 2018. (Quelle: Alexanderplatz: Ein Ort Deutscher Geschichte, 1991). #erbeleben #alexanderplatz #performance #forschung #berlin @ma.hilgert
16 1 7 September, 2018
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@erbeleben

Klosterruine

Die Klosterkirchenruine hat viele Geschichten zu erzählen und die Jugendliche der Grundschule Neues Tor werden uns in den kommenden Monaten ihre Interpretation dieses Denkmals und dessen, was dort in all den Jahren passiert ist, offenbaren.
Bleibt dabei!

#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #klosterruine #erbeleben #bildungsprojekt #berlinmitte

Die Klosterkirchenruine hat viele Geschichten zu erzählen und die Jugendliche der Grundschule Neues Tor werden uns in den kommenden Monaten ihre Interpretation dieses Denkmals  und dessen, was dort in all den Jahren passiert ist, offenbaren.
Bleibt dabei!

#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #klosterruine #erbeleben #bildungsprojekt #berlinmitte
16 1 7 September, 2018
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@erbeleben

Poststraße

Eine Kalksteinskulptur eines berühmten Künstlers steht auf der Poststraße im Nikolaiviertel. Die Schüler*Innen laden uns ein, sie wiederzuentdecken!
#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #erbeleben #bildungsprojekt #berlinmitte #nikolaiviertel #heinrichzille

Eine Kalksteinskulptur eines berühmten Künstlers steht auf der Poststraße im Nikolaiviertel. Die Schüler*Innen laden uns ein, sie wiederzuentdecken! 
#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #erbeleben #bildungsprojekt #berlinmitte #nikolaiviertel #heinrichzille
14 1 5 September, 2018
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@erbeleben

Nikolaiviertel - Heart of Berlin

Die Schüler*Innen der 4. Klasse (Grundschule Neues Tor) zeichneten heute Postkarten um Freunden und Familie zu erzählen was ihnen gestern im Nikolaiviertel besonders aufgefallen ist.
#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #berlinmitte #nikolaiviertel #erbeleben #bildungsprojekt

Die Schüler*Innen der 4. Klasse (Grundschule Neues Tor) zeichneten heute Postkarten um Freunden und Familie zu erzählen was ihnen gestern im Nikolaiviertel besonders aufgefallen ist. 
#sharingheritage2018 #kulturerbejahr2018 #berlinmitte #nikolaiviertel #erbeleben #bildungsprojekt
11 1 4 September, 2018
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@erbeleben

Ruine der Franziskaner Klosterkirche

Der Künstler Ruben Gonzalez Escudero zeigt den Kindern der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor die Ruinen der Franziskaner Klosterkirche.

#Kulturerbevermittlung #culturalheritage2018 #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #erbeleben #berlinmitte #klosterkirchenruine

Der Künstler Ruben Gonzalez Escudero zeigt den Kindern der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor die Ruinen der Franziskaner Klosterkirche.

#Kulturerbevermittlung #culturalheritage2018 #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #erbeleben #berlinmitte #klosterkirchenruine
13 0 3 September, 2018
Wir besuchen mit der 4. Klasse der Grundschule Neues Tor das Nikolaiviertel!

#Kulturerbevermittlung #culturalheritage2018 #sharingheritage2018 #bildungsprojekt #erbeleben #berlinmitte #nikolaiviertel
11 0 3 September, 2018
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@erbeleben

Karl-Marx-Allee

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die ehemalige Große Frankfurter Straße fast vollständig in ihrem Bestand zerstört. Daher musste sie in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut werden.
Nach einem städtebaulichen Wettbewerb wurde das Gebiet in Blöcke aufgeteilt und Hermann Henselmann als „Chefarchitekt“ gestaltete den Strausberger Platz.
Die Karl-Marx-Allee, welche von 1949-61 den Namen Stalinallee trug, sollte die erste sozialistische Straße werden; als kommunistischer Prachtboulevard ausgebaut sollte es die Macht der Arbeiter als Ausdruck des Aufbauwillens der DDR nach dem zweiten Weltkrieg darstellen.

Noch heute, mit 90 Metern ist sie breiter als die Champs-Élysées und zählt damit zum letzten großen, europäischen Boulevard.
Quelle: zeit.de, berlinsstadtbezirkegeschichte, archimaps, centralberlin
#karlmarxallee #stalinallee #berlinmitte #kulturerbejahr2018 #bildungsprojekt #erbeleben #sharingharitage2018

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die ehemalige Große Frankfurter Straße fast vollständig in ihrem Bestand zerstört. Daher musste sie in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut werden. 
Nach einem städtebaulichen Wettbewerb wurde das Gebiet in Blöcke aufgeteilt und Hermann Henselmann als „Chefarchitekt“ gestaltete den Strausberger Platz. 
Die Karl-Marx-Allee, welche von 1949-61 den Namen Stalinallee trug, sollte die erste sozialistische Straße werden; als kommunistischer Prachtboulevard ausgebaut sollte es die Macht der Arbeiter als Ausdruck des Aufbauwillens der DDR nach dem zweiten Weltkrieg darstellen.

Noch heute, mit 90 Metern ist sie breiter als die Champs-Élysées und zählt damit zum letzten großen, europäischen Boulevard. 
Quelle: zeit.de, berlinsstadtbezirkegeschichte, archimaps, centralberlin
#karlmarxallee #stalinallee #berlinmitte #kulturerbejahr2018  #bildungsprojekt #erbeleben #sharingharitage2018
15 0 30 August, 2018
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@erbeleben

Alexanderplatz Berlin

Wer war die Berolina und wo ist sie hin?
Der Alexanderplatz war einst das Zuhause der weiblichen Verkörperung der Stadt Berlin: der Berolina, oder “Bärenlina”, wie die Berliner sie liebevoll nannten.
Ein halbes Jahrhundert stand sie an dieser Stelle und war zu seiner Zeit ein beliebter Treffpunkt.
1888 ließ Kaiser Wilhelm II. aus Anlaß des italienischen Königspaarbesuches Umberto I. und Margherita eine Berolina am Potsdamer Platz aus Gips in 3 Tagen erstellen.
1895 wurde die aus Kupfer getriebene, 7,5m große Berolina auf einem 6,2m hohen Sockel auf dem Alexanderplatz (vor dem heutigen Kaufhof) aufgestellt.

In den Jahren 1904 und 1905 wurde hinter ihr das große Warenhaus Tietz errichtet, vor dem sie dann lange Jahre stand.
Sie überstand die Revolution von 1918/19, musste jedoch 1927 dem Bau der U-Bahn weichen.

Dezember 1933 wurde die Berolina feierlich unter dem Jubel der Bevölkerung erneut eingeweiht.
1943 sollte sie für Kriegszwecke eingeschmolzen werden, abermals verhinderten es große Proteste der gesamten Bevölkerung.
Ein Jahr später verschwand sie dann trotzdem und es ist nicht bekannt, was mit ihr passiert ist. :( Quelle: berolina-standbild, wikipedia, anderes-berlin

#berolina #kulturerbejahr2018 #berlinmitte #alexanderplatz #bildungsprojekt #sharingheritage2018 #erbeleben

Wer war die Berolina und wo ist sie hin? 
Der Alexanderplatz war einst das Zuhause der weiblichen Verkörperung der Stadt Berlin: der Berolina, oder “Bärenlina”, wie die Berliner sie liebevoll nannten.
Ein halbes Jahrhundert stand sie an dieser Stelle und war zu seiner Zeit ein beliebter Treffpunkt. 
1888 ließ Kaiser Wilhelm II. aus Anlaß des italienischen Königspaarbesuches Umberto I. und Margherita eine Berolina am Potsdamer Platz aus Gips in 3 Tagen erstellen. 
1895 wurde die aus Kupfer getriebene, 7,5m große Berolina auf einem 6,2m hohen Sockel auf dem Alexanderplatz (vor dem heutigen Kaufhof) aufgestellt.

In den Jahren 1904 und 1905 wurde hinter ihr das große Warenhaus Tietz errichtet, vor dem sie dann lange Jahre stand.
Sie überstand die Revolution von 1918/19, musste jedoch 1927 dem Bau der U-Bahn weichen.

Dezember 1933 wurde die Berolina feierlich unter dem Jubel der Bevölkerung erneut eingeweiht. 
1943 sollte sie für Kriegszwecke eingeschmolzen werden, abermals verhinderten es große Proteste der gesamten Bevölkerung. 
Ein Jahr später verschwand sie dann trotzdem und es ist nicht bekannt, was mit ihr passiert ist. :( Quelle: berolina-standbild, wikipedia, anderes-berlin

#berolina #kulturerbejahr2018 #berlinmitte  #alexanderplatz #bildungsprojekt #sharingheritage2018 #erbeleben
11 0 22 August, 2018
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@erbeleben

Klosterruine

Das Franziskaner-Kloster entstand im 13. Jahrhundert und 1574 zog das Gymnasium zum Grauen Kloster ein, eine der führenden Bildungseinrichtungen in Berlin.
Berühmte Schüler und Lehrer waren Karl Friedrich Schinkel, Friedrich Ludwig Jahn und Otto
von Bismarck.
Um 1770 entstand ein neues Schulgebäude und 1819 wurde es um ein „Lagerhaus“ erweitert.
1900 erfolgte ein neugotischer Anbau nach Entwürfen der Architekten Matzdorff und Emil Högg.
Der Gebäudekomplex wurde 1945 zerstört und als 1968 die Grunerstraße verbreitert wurde, mussten weitere Überreste weichen.
Seither ist nur noch die Klosterkirche zu sehen.
Quelle: stadtbild-deutschland, bildindex, Berlin-Archiv, TU-Museum

#grauesklosterberlin #berlinmitte #buldungsprojekt #klosterkirchenruine #erbeleben #sharingheritage2018

Das Franziskaner-Kloster entstand im 13. Jahrhundert und 1574 zog das Gymnasium zum Grauen Kloster ein, eine der führenden Bildungseinrichtungen in Berlin.
Berühmte Schüler und Lehrer waren Karl Friedrich Schinkel, Friedrich Ludwig Jahn und Otto
von Bismarck.
Um 1770 entstand ein neues Schulgebäude und 1819 wurde es um ein „Lagerhaus“ erweitert. 
1900 erfolgte ein neugotischer Anbau nach Entwürfen der Architekten Matzdorff und Emil Högg. 
Der Gebäudekomplex wurde 1945 zerstört und als 1968 die Grunerstraße verbreitert wurde, mussten weitere Überreste weichen. 
Seither ist nur noch die Klosterkirche zu sehen. 
Quelle: stadtbild-deutschland,  bildindex, Berlin-Archiv, TU-Museum

#grauesklosterberlin #berlinmitte #buldungsprojekt #klosterkirchenruine #erbeleben #sharingheritage2018
14 0 20 August, 2018
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Ephraim-Palais

Das Ephraim-Palais wurde 1935 abgerissen und 1985 etwa 12m nördlich des ursprünglichen Standorts wieder aufgebaut!

Das Barockgebäude (1762) war das große Stadtpalais und Wohnhaus eines jüdischen Unternehmers, Veitel Heine Ephraim.

1843 kaufte die Stadt Berlin das günstig gelegene Haus.
Nach NS-Planungen wurde 1935 das Gebäude zur Schaffung eines Gauforums abgerissen. Das Grundstück diente als Zufahrt zu einer Behelfsbrücke, die den Verkehr während der Bauarbeiten aufnahm.
Die Fassade und einzelne Bauteile wurden auf einem Lagerplatz in Wedding eingelagert und überstanden dort den Zweiten Weltkrieg.
1982 wurden zwischen West und Ost Berlin mehreren Kulturgütern ausgetauscht:
für den 750-Jahr-Feier Berlins beschloss das West-Berliner Abgeordnetenhaus die erhaltener Bauteile zur Verfügung zu stellen wobei die DDR als Gegenleistung unter anderem das Archiv der Königlichen Porzellan-Manufaktur an der Westteil übergab.

Infolge der Verbreiterung des Mühlendamms auf acht Fahrstreifen in den 1960er Jahren, stand dem ursprünglichen Standort nicht mehr zur Verfügung, weshalb das Gebäude ca. 12 m von seiner Ausgangsposition entfernt liegt.

Quelle: bilderbuch-berlin, ag-historische mitte berlin, deacademic
#kulturerbejahr2018 #berlinmitte #nikolaiviertel #ephraimpalais #bildungsprojekt #sharingheritage2018 #erbeleben

Das Ephraim-Palais wurde 1935 abgerissen und 1985 etwa 12m nördlich des ursprünglichen Standorts wieder aufgebaut!

Das Barockgebäude (1762) war das große Stadtpalais und Wohnhaus eines jüdischen Unternehmers, Veitel Heine Ephraim.

1843 kaufte die Stadt Berlin das günstig gelegene Haus. 
Nach NS-Planungen wurde 1935 das Gebäude zur Schaffung eines Gauforums abgerissen. Das Grundstück diente als Zufahrt zu einer Behelfsbrücke, die den Verkehr während der Bauarbeiten aufnahm.
Die Fassade und einzelne Bauteile wurden auf einem Lagerplatz in Wedding eingelagert und überstanden dort den Zweiten Weltkrieg. 
1982 wurden zwischen West und Ost Berlin mehreren Kulturgütern ausgetauscht: 
für den 750-Jahr-Feier Berlins beschloss das West-Berliner Abgeordnetenhaus die erhaltener Bauteile zur Verfügung zu stellen wobei die DDR als Gegenleistung unter anderem das Archiv der Königlichen Porzellan-Manufaktur an der Westteil übergab.

Infolge der Verbreiterung des Mühlendamms auf acht Fahrstreifen in den 1960er Jahren, stand dem ursprünglichen Standort nicht mehr zur Verfügung, weshalb das Gebäude ca. 12 m von seiner Ausgangsposition entfernt liegt.

Quelle: bilderbuch-berlin, ag-historische mitte berlin, deacademic
#kulturerbejahr2018 #berlinmitte  #nikolaiviertel #ephraimpalais #bildungsprojekt #sharingheritage2018 #erbeleben
13 1 16 August, 2018

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Haus der Statistik

„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
https://hausderstatistik.org
Wie wir diesen Ort in unserem Kunstprojekt thematisieren werden, erfahrt ihr in unserem nächsten Post! Stay tuned, eure Statistikbande ⏯
#erbeleben #kulturmitte #werkstatt_hds #werkstatthausderstatistik #hausderstatistik #initiativehausderstatistik #koop5 #kooperativestadtentwicklung #teleinternetcafe

„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
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15 0 27 August, 2019
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Haus der Statistik

„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
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„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
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12 0 27 August, 2019
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Berlin Alexanderplatz

Bis in das 15. Jahrhundert versorgten die sogenannten „Hökerinnen“ die Stadtbewohner*innen mit Lebensmitteln und Waren des alltäglichen Bedarfs. Einige von ihnen hatten eigene Buden auf dem Markt, andere suchten sich ein freies Plätzchen dazwischen oder liefen mit ihrer Ware durch die Straßen und Marktfläche oder hausierten von Tür zu Tür. Im 18. Jahrhundert, unter der Regentschaft von Friedrich Wilhelm I und der Stadterweiterung, nahm die Dichte der Bewohner*innen so stark zu, dass immer mehr Marktflächen benötigt wurden. Sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm II, reagierte auf die um das dreifache angewachsene Bevölkerungszahl mit der Eröffnung weiterer Marktflächen und führte einen kontrollierten Warenhandel ein. Ab jetzt gab es eine Standgebühr, Hygienevorschriften und Standgenehmigungen. 1867 entstand nach dem Vorbild der Pariser Markthalle „Les Halles Centrales“ die erste Markthalle Berlins am Schiffbauerdamm. Mit der Eröffnung der Central-Markthalle am 3.Mai 1886 in der Nähe des Alexanderplatzes wurde der Wochenmarkt auf dem Platz verboten, um dort mehr freie Fläche zu gewinnen. Ihre Baufläche lag zwischen der Stadtbahnlinie und der Karl-Liebknecht-Straße. Jetzt konnten die Waren unabhängig vom Berliner Wetter verkauft werden und durch den Anschluss an die Stadtbahn von weit her geliefert werden! 1945 wurde das Gebäude so schwer beschädigt, dass es abgerissen wurde. #erbeleben #kulturmitte #alexaberlin

Bis in das 15. Jahrhundert versorgten die sogenannten „Hökerinnen“ die Stadtbewohner*innen mit Lebensmitteln und Waren des alltäglichen Bedarfs. Einige von ihnen hatten eigene Buden auf dem Markt, andere suchten sich ein freies Plätzchen dazwischen oder liefen mit ihrer Ware durch die Straßen und Marktfläche oder hausierten von Tür zu Tür. Im 18. Jahrhundert, unter der Regentschaft von Friedrich Wilhelm I und der Stadterweiterung, nahm die Dichte der Bewohner*innen so stark zu, dass immer mehr Marktflächen benötigt wurden. Sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm II, reagierte auf die um das dreifache angewachsene Bevölkerungszahl mit der Eröffnung weiterer Marktflächen und führte einen kontrollierten Warenhandel ein. Ab jetzt gab es eine Standgebühr, Hygienevorschriften und Standgenehmigungen. 1867 entstand nach dem Vorbild der Pariser Markthalle „Les Halles Centrales“ die erste Markthalle Berlins am Schiffbauerdamm. Mit der Eröffnung der Central-Markthalle am 3.Mai 1886 in der Nähe des Alexanderplatzes wurde der Wochenmarkt auf dem Platz verboten, um dort mehr freie Fläche zu gewinnen. Ihre Baufläche lag zwischen der Stadtbahnlinie und der Karl-Liebknecht-Straße. Jetzt konnten die Waren unabhängig vom Berliner Wetter verkauft werden und durch den Anschluss an die Stadtbahn von weit her geliefert werden! 1945 wurde das Gebäude so schwer beschädigt, dass es abgerissen wurde. #erbeleben #kulturmitte #alexaberlin
1 0 28 August, 2019
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Alexa Kaufhaus Berlin

Ob das Alexa wohl als Gedenken an die Hökerinnen Berlins eine weibliche Namensabwandlung des Alex’ bekommen hat? Oder handelt es sich um eine Projektion geschlechtsabhängiger Zuweisungen wie „Frau geht gern’ shoppen und mag rosa“?
Bis zum Bau der 2,5 Hektar großen Einkaufshalle befand sich hier erst ein Polizeipräsidium, das anschließend durch eine Parkplatzfläche ersetzt wurde. Die Planung des Giganten im Jugendstil war Teil der Umgestaltung und Neustrukturierung des Alex’ und Umfeld des städtebaulichen Leitbilds „Planwerk Innenstadt“. 180 Geschäfte und 17 gastronomische Einrichtungen beherbergt es. Bei der Eröffnung am 1.Mai 2007 rannten hier so viele einkaufsfreudige Besucher*innen die Türen ein, dass ein Sachschaden von über 10.00€ entstand...auch die sanftrosa Rundbögen, der bunte Boden und Eiscreme mit Streuselsahne konnten die Konsumfreude nicht besänftigen. Monatlich wird es inzwischen von ungefähr 1,1 Millionen Besucher*innen frequentiert, deshalb auch die großen Korridore, die viel Raum für Spiel und Bewegung bieten!
Wie wir diesen Ort in unserem Kunstprojekt thematisieren werden, erfahrt ihr in unserem nächsten Post! Stay tuned, eure Alexabande ⏯
#erbeleben #kulturmitte #alexaberlin

Ob das Alexa wohl als Gedenken an die Hökerinnen Berlins eine weibliche Namensabwandlung des Alex’ bekommen hat? Oder handelt es sich um eine Projektion geschlechtsabhängiger Zuweisungen wie „Frau geht gern’ shoppen und mag rosa“?
Bis zum Bau der 2,5 Hektar großen Einkaufshalle befand sich hier erst ein Polizeipräsidium, das anschließend durch eine Parkplatzfläche ersetzt wurde. Die Planung des Giganten im Jugendstil war Teil der Umgestaltung und Neustrukturierung des Alex’ und Umfeld des städtebaulichen Leitbilds „Planwerk Innenstadt“. 180 Geschäfte und 17 gastronomische Einrichtungen beherbergt es. Bei der Eröffnung am 1.Mai 2007 rannten hier so viele einkaufsfreudige Besucher*innen die Türen ein, dass ein Sachschaden von über 10.00€ entstand...auch die sanftrosa Rundbögen, der bunte Boden und Eiscreme mit Streuselsahne konnten die Konsumfreude nicht besänftigen. Monatlich wird es inzwischen von ungefähr 1,1 Millionen Besucher*innen frequentiert, deshalb auch die großen Korridore, die viel Raum für Spiel und Bewegung bieten!
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4 0 28 August, 2019
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Haus der Statistik

„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
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„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
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4 0 27 August, 2019
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Alexa Kaufhaus Berlin

Ob das Alexa wohl als Gedenken an die Hökerinnen Berlins eine weibliche Namensabwandlung des Alex’ bekommen hat? Oder handelt es sich um eine Projektion geschlechtsabhängiger Zuweisungen wie „Frau geht gern’ shoppen und mag rosa“?
Bis zum Bau der 2,5 Hektar großen Einkaufshalle befand sich hier erst ein Polizeipräsidium, das anschließend durch eine Parkplatzfläche ersetzt wurde. Die Planung des Giganten im Jugendstil war Teil der Umgestaltung und Neustrukturierung des Alex’ und Umfeld des städtebaulichen Leitbilds „Planwerk Innenstadt“. 180 Geschäfte und 17 gastronomische Einrichtungen beherbergt es. Bei der Eröffnung am 1.Mai 2007 rannten hier so viele einkaufsfreudige Besucher*innen die Türen ein, dass ein Sachschaden von über 10.00€ entstand...auch die sanftrosa Rundbögen, der bunte Boden und Eiscreme mit Streuselsahne konnten die Konsumfreude nicht besänftigen. Monatlich wird es inzwischen von ungefähr 1,1 Millionen Besucher*innen frequentiert, deshalb auch die großen Korridore, die viel Raum für Spiel und Bewegung bieten!
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#erbeleben #kulturmitte #alexaberlin

Ob das Alexa wohl als Gedenken an die Hökerinnen Berlins eine weibliche Namensabwandlung des Alex’ bekommen hat? Oder handelt es sich um eine Projektion geschlechtsabhängiger Zuweisungen wie „Frau geht gern’ shoppen und mag rosa“?
Bis zum Bau der 2,5 Hektar großen Einkaufshalle befand sich hier erst ein Polizeipräsidium, das anschließend durch eine Parkplatzfläche ersetzt wurde. Die Planung des Giganten im Jugendstil war Teil der Umgestaltung und Neustrukturierung des Alex’ und Umfeld des städtebaulichen Leitbilds „Planwerk Innenstadt“. 180 Geschäfte und 17 gastronomische Einrichtungen beherbergt es. Bei der Eröffnung am 1.Mai 2007 rannten hier so viele einkaufsfreudige Besucher*innen die Türen ein, dass ein Sachschaden von über 10.00€ entstand...auch die sanftrosa Rundbögen, der bunte Boden und Eiscreme mit Streuselsahne konnten die Konsumfreude nicht besänftigen. Monatlich wird es inzwischen von ungefähr 1,1 Millionen Besucher*innen frequentiert, deshalb auch die großen Korridore, die viel Raum für Spiel und Bewegung bieten!
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7 0 28 August, 2019
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Berlin Alexanderplatz

Die abgerissene Markthalle wurde in den 60’ern durch einen Neubau an derselben Stelle ersetzt, der in die Wohnhochhäuser integriert war. Hier wurde bis zur Wende der alltägliche Warenbedarf gedeckt. In den 90’ern wurde sie schließlich von einigen Ladenbesitzern und der Wohnbaugesellschaft Mitte (WBM) aufgekauft, die eine Markthallengenossenschaft gründeten. Sie renovierten die Markthalle zu einem zeittypischen Shopping-Center. Doch die Haltungskosten waren zu hoch und die in der Umgebung liegenden, neu eröffneten Einzelhändler verteilten die Kundschaft raus in die Straßen, weshalb die Markthallengenossenschaft bereits drei Jahre später, 1995, Insolvenz anmelden musste. Die Händler*innen gaben ihre Ladenflächen auf und die leerstehenden Flächen wurden Künstler*innen zur als temporärer Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt, bis das Berlin-Carré 2013 endgültig schloss. 2017 zog hier ‚Kaufland’ ein. #erbeleben #kulturmitte #alexaberlin

Die abgerissene Markthalle wurde in den 60’ern durch einen Neubau an derselben Stelle ersetzt, der in die Wohnhochhäuser integriert war. Hier wurde bis zur Wende der alltägliche Warenbedarf gedeckt. In den 90’ern wurde sie schließlich von einigen Ladenbesitzern und der Wohnbaugesellschaft Mitte (WBM) aufgekauft, die eine Markthallengenossenschaft gründeten. Sie renovierten die Markthalle zu einem zeittypischen Shopping-Center. Doch die Haltungskosten waren zu hoch und die in der Umgebung liegenden, neu eröffneten Einzelhändler verteilten die Kundschaft raus in die Straßen, weshalb die Markthallengenossenschaft bereits drei Jahre später, 1995, Insolvenz anmelden musste. Die Händler*innen gaben ihre Ladenflächen auf und die leerstehenden Flächen wurden Künstler*innen zur als temporärer Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt, bis das Berlin-Carré 2013 endgültig schloss. 2017 zog hier ‚Kaufland’ ein. #erbeleben #kulturmitte #alexaberlin
9 0 28 August, 2019
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Haus der Statistik

„Stop Wars“ steht in großen roten Buchstaben auf der Fassade des Haus der Statistik am Alex. Letzten Dienstag haben wir das große Gebäude das erste Mal von innen ansehen können als @ni.ch.pe uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die verlassenen Stockwerke nahm. So viel leerer Raum (45.000 m2!!) und ein abenteuerlicher Garten im Innenhof, mitten im Herzen der Stadt! Während der DDR wurden hier, in der Staatlichen Zentralverwaltung der Statistik (SZS), verschiedenste Daten gesammelt, die dann in Statistiken eingespeist wurden, durch deren Auswertung politische Entscheidungen beeinflusst wurden. Nach der Wiedervereinigung zogen dann die Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Sicherheitsdienstes ein, die bis 2008 dort blieben. Eigentlich hätte das Gebäude 2015 abgerissen werden sollen, nachdem es seitdem leerstand. Doch eine Gruppe engagierter Künstler*innen, Architekt*innen und Politiker*innen konnten das zum Glück verhindern. Denn schließlich bietet die regalähnliche Grundstruktur des stillen Riesen eine schon vorhandene Konstruktion, die flexibel umgenutzt werden kann. Seit 2018 beleben die Visionäre der Initiative das Erdgeschoss und planen zusammen mit „Koop5“ und allen Interessierten, wie das Gebäude in Zukunft belebt werden wird: wohnen, Politik und Kunst machen, spielen und lernen, essen, arbeiten, .... und das alles im Sinne des Gemeinwohls! ...mehr über das Haus der Statistik findet ihr hier:
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5 0 27 August, 2019
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Starting a new art project with kids, Erbeleben. Great first days... #erbeleben #atelierrubengonzalez #rubengonzalezstudio #kidsproject

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34 0 5 September, 2018